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 Angebote für Schulen

 

Projekttage in der Schule

 

12 Regeln für den Umgang mit dem Hund

Auf vielseitige Art und Weise erfahren die SchülerInnen Wissenswertes über den Hund und das richtige Verhalten im Umgang mit ihm.

Der erste  vorbereitende Besuch findet ohne den Therapiehund statt. Hier werden wichtige Verhaltensweisen und Regeln besprochen und Wünsche in Erfahrung gebracht, damit die Besuche für alle Beteiligten zu einem schönen und hilfreichen Erlebnis werden.

Mit Hilfe des Therapiehundes kann das Gelernte gleich in die Praxis umgesetzt werden, was sich positiv auf den Lerneffekt auswirkt.

 

 

 

 

  

Wir sind ein Team

Hier geht es um den partnerschaftlichen und vertrauensvollen Umgang miteinander, das Annehmen von Herausforderungen und das Überwinden von Hindernissen.

Die SchülerInnen lernen nicht nur einen respektvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit dem Hund, sondern erfahren auch, dass Misserfolge kein Drama sind und der Hund ihnen immer unvoreingenommen begegnet. Das  Angebot fördert den Teamgeist der SchülerInnen untereinander und stärkt somit die soziale Kompetenz und das Selbstvertrauen.

Dieses Angebot findet nur in kleinen Gruppen von min. 5 bis max. 10 Schülern statt.

 

 

 

 

 

 

Der Hund

 

Im Rahmen des Sachkunde- bzw. Biologieunterrichtes steht der Therapiehund als lebendiges Anschauungsbeispiel zur Verfügung und bringt so Farbe in die graue Theorie.

  

 

 

 

  

 

Workshops

 

 Hundekekse backen

 

  • Hundgerechte Ernährung

  • Auswahl der Rezepte,  Erstellen einer Einkaufsliste und Einkauf

  • Backen der Hundekekse

  

Hundespielzeug selber bauen

 

  • Wie sieht hundgerechtes Spielzeug aus?

  • Auswahl und Materialliste

  • Bau des Spielzeugs und testen am  Hund

 

 

Waldwanderung mit Hund

 

  • Grundbedürfnisse des Hundes

  • Aktivitäten mit dem Hund, Natur als  Spielplatz nutzen

 

 Dieses Angebot findet für einzelne Klassen statt.

 

 

 

 

 

 

Hunde – AG

Hier können sich interessierte SchülerInnen intensiv mit dem Thema Hund auseinandersetzen. Auf vielfältige Weise lernen Sie alles Wissenswerte  über den Vierbeiner. Der Spaß kommt natürlich auch nicht zu kurz und für die praktischen Teile steht der Therapiehund gerne zur Verfügung. Der erste  vorbereitende Besuch findet ohne den Therapiehund statt. Hier werden wichtige Verhaltensweisen und Regeln besprochen und der Ablauf der AG vorgestellt.

 

Themenschwerpunkte sind:

  • Abstammung des Hundes

  • Biologie des Hundes (Körperbau und  Sinne)

  • Sprache des Hundes

  • Ein Hundeleben – Entwicklungsphasen und Tagesablauf

  • Pflege und Ernährung

  • Hundeerziehung und Beschäftigung

  • Richtiges Verhalten bei Hundebegegnungen

  • Berufe, die mit Hunden zu tun haben

Die AG endet mit einer lustigen Fragerunde, in der alle zeigen können, was sie gelernt haben.

Alle Teilnehmer erhalten eine „Urkunde“.

 

 

 

 

 

 

 

Unterstützung bei Einzelförderung

 

Auch unterstützende Besuche bei SchülerInnen mit Einzelförderbedarf sind vor Ort möglich.

 

Der Therapiehund unterstützt als tierischer Freund bei der Förderung von emotionalen Reaktionen, kognitiven Prozessen und taktilen und motorischen Fähigkeiten. Durch seine Hilfe werden Hindernisse  wie Lese- und Rechenschwäche und Verhaltensauffälligkeiten überwunden. Mit Unterstützung des Therapiehundes kann der/die  SchülerIn sich besser konzentrieren, lernt Regeln einzuhalten und wird auf allen Sinnesebenen angesprochen und gestärkt.